Herzlich willkommen!

...Schön wärs. Aber es ist nicht so. Was der einen Leserin gefällt, muss dem anderen Leser noch lange nicht gefallen. Und das darf und soll er auch ausdrücken. Dennoch, der Schriftsteller wünscht sich auch eine angemessene Kritikkultur. Selbst der Kritiker hilft sich, wenn er sich bei der Kritik ein wenig Zeit nimmt, um sich differenzierter auszudrücken. Mit einer differenzierten Ausdrucksweise kommt man überall im Leben weiter.

Wenn Sie weitere Informationen zu meinen Büchern haben wollen, sind Sie hier richtig.

Schreiben Sie mir im Blog, was Sie in dem jeweiligen Buch noch gerne zusätzlich gehabt hätten, welche Informationen fehlen Ihnen?

Hier nehme ich einfach die Gelegenheit wahr, mich mit Hilfe der neuen Medien zusätzlich auszudrücken und den einen ooder anderen Hintergrund zu beleuchten oder direkt mit Ihnen Kommunikation aufzunehmen.

Normalerweise läuft ein Buch so: Der Autor schreibt, der Leser verzehrt den Textund schreibt eventuell eine Rezension. Damit hat es sich. Der Autor wundert oder ärgert sich sogar über die Rezension. Beide sind glücklich oder nicht glücklich mit dem Text des anderen.

Gehe ich einmal von folgendem aus: Beide Autor und Leser/Rezensent meinen es offen und ehrlich miteinander, sogar noch ein Schritt weiter: Sie wollen sich gegenseitig helfen.

Dann kann eine solche Seite sehr nützlich sein.

Schreiben Sie mir, wie es Ihnen gefällt, schreiben Sie mir auch was Ihnen nicht gefallen hat. Welche Stellen könnten spannender sein? Was hätte ich besser weggelassen?

 

 

 

 

Schiffbruch mit Nonne

 

Ein Abenteuerroman mit hohen Spannungselementen. Sex, erwünscht, verhindert oder doch gewollt spielt ebenso eine Rolle. Und natürlich die Frage, was ist einem Menschen alles zuzumuten?

Ein 200 m langer Frachter, der Kontainer geladen hat, gerät im Pazifik in Seenot. Was selten geschieht, aber es geschieht. Zwei Monsterwellen, die auch Kaventsmänner genannt werden, bauen sich hintereinander auf und der Frachter sitzt mit Bug und mit Heck jeweils auf einer der Wellen. Der Rumpf des in der Mitte frei hängenden Schiffes hält das mächtige Gewicht inichts aus und bricht auseinander. Das Schiff sinkt.

Außer der Besatzung hat das Schiff noch vier Passagiere an Bord, die über diesen Weg eine preiswerte Seereise unternehmen wollten. Eine junge Nonne, die sich auf dem Weg nach Peru befindet und drei weitere Passagiere. Durch die lange Scvhiffsreise hat man sich kennen gelernt. Einer der Offiziere versucht die junge Nonne aus dem Chaos in Sicherheit zu bringen.

Mit ausgesprochen hohem Mut,viel Können aber auch viel Glück gelingt es ihm die Nonne und sich zu retten. Ein Boot, wie ein winziger Strohhalm in der einsamen Wasserwüste. Durch das große Tohuwabohu beim Untergang ist der Kahn angeschlagen, und viele der Rettungsutensilien sind verloren gegangen. Die beiden werden von einer Suchmannschaft mit Flugzeugen nicht geortet und machen sich verzweiofelt auf den Weg, das nächste Land anzusteuern. Welches aber ist es? Letztlich steuern sie mit dem Wagemut der Verzweiflung. Werden sie eine Insel erreichen? Und was geschieht dann?

Allein durch die Anwesehneit dieses hässlichen Mannes fühlt sich die Nonne bedroht und ahnt, was nach einer Rettung auf einer Insel auf sie zukommt. Ist es verwunderlich, wenn sie auch nur den Hauch einer Annäherung vermeiden will und in jeder Handlung des Seemannes eine Annäherung zur Vergewaltigung sieht?

Sind die Beteuerungen des Seemannes ehrlich, wenn er davon spricht, sie solle sich keine Sorgen machen, er sei verheiratet und liebe seine Frau? Ist nicht allein die Tatsache, dass er ausgerechnet sie und nicht jemand anderes gerettet hat, ein klares Signal, was er von ihr will?

Was ist mit seiner Frau daheim? Ist sie, wie der Seemann vermutet, bei seinen Freunden in sicheren Händen? Und dann noch die Frage ist eine eventuell gefundene Insel tatsächlich ohne Gefahren?

Ist nicht die Rettung auf eine einsame Insel, wenn sie denn überhaupt stattfinden kann, nicht nur der Beginn weitererr und vielleicht sogar schlimmeren Unbills?

Und noch ein paar technische Hinweise: Die Umstände habe ich auch nach einem Gedankenaustausch mit einer der großen Redereien widergegeben. Da ich selbst Segler bin, habe ich einige seglerische Noten hinzugefügt. Und noch eins. Unmöglich ist nichts.Von daher mag manch eine Situation geplant oder Zufall sein. Immer ist sie möglich.

 

Beim Lesen des Buches wünsche ich Ihnen viel Spaß und Herzklopfen. Schreiben Sie bitte eine nette Rezension bei Amazon, wenn Ihnen das Buch gefällt. Der Autor lebt im Wesentlichen vom Applaus. Wenn es Ihnen nicht gefallen hat, lassen Sie es mich hier wissen. Die Gründe, die sie bitte auch erwähnen, helfen mir weiter, das nächste Buch zu verbessern.



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